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> Geschichte
Am Anfang war die Kreide. Gottfried Plüss verarbeitete das feinerdige Mineral mit
Leinöl zu Glaserkitt, den er seit dem 4. August 1884 in seinem Unternehmen im
schweizerischen Oftringen herstellte. Die hohe Qualität der Produkte und das
partnerschaftliche Verhältnis zu den Kunden machten die Plüss-Staufer AG,
welche 2000 in Omya AG umbenannt wurde, rasch über die Grenzen der
Schweiz hinaus bekannt.
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Aber Kreide war nicht nur ein idealer Rohstoff für Kitte, auch Kautschuk und
Farben ließen sich mit Kreide besser und billiger herstellen. Und spätestens
mit dem Siegeszug der Kunststoffe zu Beginn der 50er Jahre begann auch der
Aufstieg der Omya zu einem international operierenden Bergbau-Unternehmen.
Neben Kreide verarbeiten wir heute auch Kalkstein und Marmor zu Calciumcarbonat-
Füllstoffen und Streichpigmenten, die in zahlreichen Branchen zum Einsatz kommen.
Ob Farben und Lacke, Kunststoffe oder Papier, Zahnpasta oder Putzmittel – es gibt
nur wenige Produkte, die heute noch ohne die feingemahlenen Minerale aus Kreide,
Kalkstein oder Marmor auskommen.
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